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Empfindliche Haut? Was Sie tun können.

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Hautallergien Irritationen Filsuisse

Kosmetika können auch ungewollte Reaktionen auslösen: Rötungen, Schmerzen, Jucken, Bläschen. Alles starke Anzeichen einer Irritation, einer Kontaktallergie oder sogar das Resultat einer überpflegten Haut. Gar nicht so einfach den Unterschied auszumachen und soll man da auch gleich zum Dermatologen? Hier finden Sie praktisches Wissen, wie sie Ihren Hautzustand besser einschätzen können und wie Sie künftige Irritationen vorbeugen können.

REIZEND ODER REIZVOLL?

Das Ziel der Kosmetikbranche ist, die Produkte so lange haltbar, fein duftend und im Hautgefühl so angenehm wie möglich zu kreieren. Das verlangt jedoch eine Menge an Zusatzstoffen, die der Hautgesundheit nichts bringt. Eine unproblematische Haut verträgt derlei Zusätze meist gut – doch immer mehr Leute reagieren negativ auf Duft- oder Konservierungsstoffe. Die Folge sind Hautreizungen und Irritationen. Was nützt die tollste Creme, wenn man danach an Juckreiz, Ekzemen und Ausschlägen leidet? Herzlich wenig! Einige Chemikalien in Kosmetika können unangenehme Reaktionen auslösen.

DIE HAUT IST ROT UND BRENNT – UND NUN?

Kennen Sie das? Sie haben ein neues Reinigungsgel und eine Pflegecreme gekauft und haben das Pflegeprogramm nun einige Tage angewendet. Am dritten Abend brennt Ihr Gesicht, es ist rot und kleine Pusteln bilden sich. Typische Anzeichen einer Hautdermatitis, aber was soll man da tun? Die folgenden Anhaltspunkte helfen Ihnen weiter, die Reaktion besser einordnen zu können:

IRRITATIVE KONTAKTDERMATITIS:

Wenn die Zellen durch ätzende Chemikalien angegriffen werden, wird im Allgemeinen eine Irritation der Haut hervorgerufen, diese kann sich folgendermassen äussern:

Eine spezielle Form der Kontaktdermatitis ist die sogenannte «Überpflegte Haut», lesen Sie hier mehr darüber.

ALLERGISCHE KONTAKTDERMATITIS:

Eine Allergie kommt dann zum Vorschein, wenn das Immunsystem Antikörper entwickelt, um die störenden Chemikalien zu bekämpfen.

WANN ZUM ARZT?

Sind die Symptome stark und gehen nicht von alleine weg, sollten Sie unbedingt den Dermatologen aufsuchen. Wollen Sie eine Voreinschätzung, bevor Sie einen Termin beim Arzt machen, können Sie die Irritationen gut einem Apotheker zeigen.

FILSUISSE SCHONT DIE HAUT

Nachdem die medizinische Fachperson eine passende Behandlung angeordnet hat, gilt es die gestresste Haut entsprechend zu pflegen. Selbstverständlich soll der auslösende Inhaltstoff ab sofort gemieden werden. Eine gründliche und trotzdem milde Reinigung ist für die tägliche Routine jedoch ausschlaggebend. Für eine empfindliche Haut eignet sich unser «Filsuisse Moisturizing» perfekt. Irritierte Haut wird mit dem Tuch schonend aber porentief gereinigt und mit dem Wirkstoff des Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica) besänftigt. Die ergänzenden Wirkstoffe (Glycerin und Lecithin) sind zudem feuchtigkeitsbewahrend, glättend und pflegend – und das gänzlich ohne reizenden Alkohol, Emulgatoren, Duft- und Konservierungsstoffe. Wenn Sie sich gerne schminken, wäre es besser eine Zeit lang auf Make-up und reichhaltige Cremes tagsüber zu verzichten oder wenigstens auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Haut in Ruhe abheilen kann. Ihre medizinische Fachperson wird Ihnen ebenso entsprechende Massnahmen vorschlagen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Hautgesundheit und viel Spass bei der Pflege mit Filsuisse!

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